American Cannibale / Снафф / Snuff / Big Snuff / El angel de la muerte (1976) DVDRip |
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Among the most notorious cult films in American history, SNUFF is famous for promoting the urban legend of the "snuff" film. In actuality, this is an Argentinean exploitation film loosely based on the Sharon Tate murder. The film follows the exploits of a bearded man named Satan who leads a gang of biker chicks in a series of killings. The footage that caused a fairly major furor over the film's release was a short sequence tacked onto the end that shows the director of the movie supposedly disemboweling the lead actress. Presented as reality, this footage caused a major uproar and has made the film the subject of endless speculation...
A so-called "snuff" movie involving the exploits of a cult leader leading a gang of bikers in a series of supposedly real killings on film... Eine Rocker-Sekte treibt in einer Argentinischen Gegend ihr Unwesen. Der Tagesablauf der Bande, angeführt vom einem Sadisten namens Satan (E. Larratelli), deckt sich mit Sex, Drogen, Raub und Mord. Auch Angelica, die Ex-Freundin eines Millionärsohnes, möchte in die Sektengemeinschaft aufgenommen werden. Satan wittert die große Chance an sehr viel Geld zu kommen ...
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If you know anything about the horror/exploitation genre, you may have heard of the term "snuff film". For those of you who haven’t, a snuff film is a film which shows a real killing caught on tape. One of the most famous supposed snuff films is Flowers of Flesh and Blood, part of the Japanese Guinea Pig series. This film became so well known when it was viewed by Charlie Sheen who thought he was witnessing a real snuff film and in turn contacted the Feds. Of course the film was not real, but the film’s special makeup effects were so well done the filmmakers had to prove it was fake in court. Long before this though was a film which purposely tried to trick the public into thinking it was a real snuff film, 1976’s Snuff. What it actually was though was a film called Slaughter made five years earlier but was so bad the filmmakers couldn’t get it distributed. The producer then tacked on a new ending with realistic effects to make it look like it was a real snuff film. Thus began the legend of Snuff!
Snuff (or Slaughter – whatever you want to call it) is the story of an actress named Terry London who goes to South America to work on a low budget exploitation film for filmmaker Max Marsh. She meets up with Horst, her husband or boyfriend or something, even though he is living with another girl (who he gives the boot to). Anyway, there is a cult of drug addicted women run by a Charles Manson-esque leader named Satan (pronounced Suh-tan, naturally) who take joy in torturing and killing people. Satan wants one of his girls to bear a child with Horst (I’m not sure why him or why at all, they probably didn’t say). And then other stuff happens too. As you can tell this film is a muddled mess. I’m not really sure what was supposed to be going on half the time but I'm sure a great script wasn't the filmmakers first priority. What started off as a film to cash in on the Charles Manson hysteria, became famous for it’s tacked on ending, which was publicized to be a real killing. A clever idea but as a film itself, it’s pretty bad. Just the main title sequence (which is missing the main titles) shows two girls riding motorcycles to an instrumental rip-off of Steppenwolf's Born to be Wild (seriously, I’m surprised they weren’t sued), When the characters begin speaking you can instantly tell that this film was dubbed (very poorly of course). The person who dubbed the voice for Max Marsh, the movie producer, sounds exactly like Charles Nelson Reilly, which made his character unintentionally hilarious to watch. Also, there is a scene where one of the characters is having a flashback to when she was a child and I swear to God her voice sounds like a man imitating a little girl’s voice. Cinematic gold, I tell ya. Other than that the movie pretty much sucks. There are lots of pointless scenes that go on forever. The movie got some more unintentional laughs from yours truly when every time the cult went into their secret hiding place, the movie became black and white. I don’t know if it was supposed to make it look dark or what, but it was hilarious. Then there is the faux-snuff ending, which shows (SPOILER!!!) a girl getting a finger cut off by a pair of wire cutters (I think that's what they were). She is then disemboweled and…wait a second…how come she has all of her fingers again? What the fuck? People actually believed this shit was real? Stupid asses. Where was I? Oh yeah, I’d say give this film a shot if you are a fan of the exploitation genre or if you just want to say you saw it. I’m sure you won’t want to watch it again though.
Snuff, der Begriff gleicht einem Tabu. Als Snuff-Filme werden Produktionen bezeichnet, in denen eine Person vor laufender Kamera tatsächlich umgebracht wird und nicht etwa aufwendige Spezialeffekte und schauspielerisches Können für jenen Eindruck sorgen. Doch bis zum heutigen Tag dürfte dies eher unter dem Begriff der düsteren Legenden zu finden sein, denn alle Filme, die bisher im Verdacht standen eine Snuff-Produktion zu sein, wurden recht schnell als ein Fake entlarvt. Der berühmteste Vertreter hierbei dürfte wohl die alt"Guinea Pig"-Reihe sein, die sehr reale Szenen zeigte und erst durch ein Making of beweisen konnte, dass niemand zu Schaden kam. Den Skandal um Snuff-Filme gab es aber schon viel eher, doch fangen wir von vorn an.
1971 drehte Roberta Findlay, die Ikone des Trashfilms, zusammen mit ihrem Mann Michael und einem argentinischen Regisseur mit Namen Horacio Fredriksson den Film "The Slaughter". Dieser wurde durch die Taten der Manson-Familie inspiriert, da kurze Zeit vorher die Gerichtverhandlungen bezüglich dem Mord an Sharon Tate stattfand. Kurzerhand wollten die Findlays ihren eigenen Sektenfilm drehen und flogen nach Argentinien, um dort für ca. 30000 Dollar das Projekt in Angriff zu nehmen. Gezeigt wurde eine Sekte, deren Anführer sich Satan nennt und ansonsten aus Frauen besteht, die mittels Drogen gefügig gemacht werden, um dann selbst Verbrechen zu begehen, hierbei sogar vor Mord nicht zurück schrecken.
Wer die Findlays kennt, wird sich schnell vorstellen können, dass man ein sehr billiges und recht unmotiviertes Filmchen schuf, das auch keinen sonderlichen Anklang beim Publikum fand, was wohl den darstellerischen Leistungen, dem unakzeptablen Schnitt und der sehr dürftigen Geschichte zu verdanken ist. Produzent Allan Shackleton hatte die gleiche Auffassung und ließ "The Slaughter" direkt in den Giftschrank wandern. Doch 5 Jahre später kam der Film doch noch zu Erfolg und größeren Bekanntheitsgrad. Denn wieder war die Manson-Familie in der Presse, nachdem das ehemalige Mitglied Lynette Fromme ein Attentat auf den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford versuchte, der aber misslang. Nun tauchten Artikel auf, dass die Manson-Familie alle ihre Morde gefilmt hätten und der Begriff "Snuff" war in aller Munde. Dies war die Stunde von Allan Shackleton, der die Medienhysterie für sich ausnutzen wollte. Was lag also näher als den Giftschrank wieder zu öffnen?
So kam es, dass kurzerhand einen neuer Schluss zu "The Slaughter" gedreht wurde, der mit dem eigentlichen Film nichts mehr zu tun hat, aber dennoch für Aufsehen sorgte. Am Ende wird vom eigentlichen Film abrupt weggeblendet und man sieht die Film-Crew, wie sie eine der Darstellerinnen bei lebendigem Leib zerstückeln. Und so wurde die Werbetrommel gerührt und aus "The Slaughter" wurde kurzerhand "Big Snuff". Besser wurde der Film hierdurch nicht, aber allein die Werbetexte sorgten dafür, dass die Medien und damit auch das Publikum auf den Film aufmerksam wurden. Um die Sache noch weiter anzuheizen wurden sogar fingierte Pressemitteilungen und Protestbriefe inseriert, was die Neugier weiter steigerte. Dies zahlte sich aus und der Film errang die vorderen Plätze der Kino-Charts. Trotz schlechter Effekte nahm auch das FBI den Film unter die Lupe und erst nachdem man die, wen wundert's, lebendige Darstellerin aufspüren konnte und alles als Marketing-Gag preisgegeben wurde, stellte man die Ermittlungen ein. Auch hier in Deutschland veröffentlichte man den Film. Doch hier brauchte man keine extra Marketingstrategie erfinden, das machte die hiesige Presse von ganz allein, so dass man "Big Snuff" direkt aus den Kinos beschlagnahmte. Erst nach Kürzungen wurde er wieder freigegeben. Diese wurden in der Schlussszene und im Handlungsstrang um den Waffenhändler angesetzt. Der ohnehin schon kurze Film war somit für das Kino mehr als untauglich, da er gerade Mal 65 Minuten erreichte. Doch dem Filmverleih kam die Idee, aus dem Film "Wild Riders" von Richard Kanter ein paar Szenen in "Big Snuff" einzufügen. Technisch und auch von der Handlung her passen diese Szenen überhaupt nicht zum Film von Roberta und Michael Findlay, aber man konnte so wieder eine akzeptable Kinolaufzeit erzwingen. Doch die Rechnung ging nicht auf und so verpasste man dem Film den endgültigen Todesstoß und katapultierte ihn in die Rubrik "ferner liefen". Der Mythos vom Mord vor laufender Kamera hält sich zwar bis in die heutige Zeit, aber beweisen konnte man ihn nicht und so darf das Thema Snuff als Legende betrachtet werden.
Vom Filmischen ist "Big Snuff" alles andere als ein guter Film. Das ganze Projekt wirkt episodenhaft und verfügt über einen Schnitt, der jedem Cutter die Tränen in die Augen schießen lässt - nicht etwa vor Freude! Auch die Handlung ist eher als langweilig zu bezeichnen und kann durch ihre kleinen Gore-Szenen, die zudem sehr billig gemacht sind niemanden anlocken. Vielmehr sollte man den Film als filmhistorisches Werk betrachten, das weltweit für Aufsehen sorgen konnte, wenn es nach heutigen Maßstäben auch nicht unbedingt nachzuvollziehen ist.
Description / Информация о фильме: Cast / В ролях: Margarita Amuchástegui, Ana Carro, Liliana Fernández Blanco, Michael Findlay, Roberta Findlay, Alfredo Iglesias, Enrique Larratelli, Mirtha Massa, Aldo Mayo, Clao Villanueva...
Additional Details
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| 6 июля 2010, Views: 3418 |



















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